KMu's und Startups

Ineffizient gestaltete Arbeitsplätze und Unordnung kosten eine Menge Zeit und damit auch Geld. Werkzeuge, Unterlagen und Daten werden gesucht - Zeit, die für Kunden oder das Produkt dann fehlt und den Umsatz schmälert.

Gerade kleine und mittelständige Unternehmen sowie StartUps werden oft aus Familien oder dem Zusammenschluß von einer Handvoll ambitionierten Gründern ins Leben gerufen. Viele StartUps verfolgen flache Hierarchien, eine Laissez-faire-Kultur und Fokus auf die Stärken der Mitarbeiter. Starre Strukturen und Vorgaben wie etwas zu sein hat, werden vermieden, aus Angst, die Kreativität und Flexibilität zu verlieren. 

 

Zu groß für "das klärt sich auf dem Flur", zu klein für Abteilungen. 

 

Bis zu einer Belegschaftsgröße von etwa 5 Personen funktioniert es meist noch gut, dass jeder seine Ablage nach eigenem System verfolgt, die Teeküche im WG-Stil ordentlich gehalten wird und die Nachbestellung von Druckerpapier in den Flur gerufen wird. Wächst das Unternehmen aber darüber hinaus, so halten diese Strukturen nicht mehr Stand. Vor allem: Es wird wertvolle Zeit und damit Geld verschenkt. 

 

Systeme mit hohem bürokratischem Aufwand hingegen lähmen solche Organisationen gleichermaßen. Wo machen Systematisierungen Sinn? Wo können Strukturen die Effizienz für alle Beteiligten steigern? Auf welche Strukturen kann sich das Team einigen, welche Kompromisse können zum Wohle der Firma von jedem gemacht werden?

 

Zusammen mit Führungskräften und - idealerweise allen - Teammitgliedern entwickeln wir Visionen, implementieren Systeme und legen Verantwortlichkeiten fest - ohne dabei einen unnötigen Verwaltungsapparat aufzubauen.